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Bioverfügbarkeit beschreibt, welcher Anteil eines Stoffes dem Körper nach der Aufnahme zur Verfügung steht. Die auf dem Etikett genannte Menge und die tatsächlich aufgenommene Menge sind nicht dasselbe.
Ein Beispiel: Magnesium
In kleinen Untersuchungen wurde Magnesiumcitrat besser aufgenommen als Magnesiumoxid. Das Ergebnis ist abhängig von der Verbindung und dem untersuchten Produkt. Es beweist keine Überlegenheit jeder Darreichungsform. [1]
Grenzen der Evidenz
Messwerte zur Aufnahme sind keine automatische Aussage über einen gesundheitlichen Nutzen. Individuelle Versorgung, Dosierung und Verträglichkeit bleiben relevant.
