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DARM & AUFNAHME

Auf dem Etikett steht viel. Was kommt davon an?

Bioverfügbarkeit beschreibt, welcher Anteil eines Stoffes dem Körper nach der Aufnahme zur Verfügung steht.

Auf dieser Seite
  1. Kurz gesagt
  2. Ein Beispiel: Magnesium
  3. Grenzen der Evidenz
  4. Erst die Ernährung, dann die Ergänzung

Bioverfügbarkeit beschreibt, welcher Anteil eines Stoffes dem Körper nach der Aufnahme zur Verfügung steht. Die auf dem Etikett genannte Menge und die tatsächlich aufgenommene Menge sind nicht dasselbe.

Ein Beispiel: Magnesium

In kleinen Untersuchungen wurde Magnesiumcitrat besser aufgenommen als Magnesiumoxid. Das Ergebnis ist abhängig von der Verbindung und dem untersuchten Produkt. Es beweist keine Überlegenheit jeder Darreichungsform. [1]

Grenzen der Evidenz

Messwerte zur Aufnahme sind keine automatische Aussage über einen gesundheitlichen Nutzen. Individuelle Versorgung, Dosierung und Verträglichkeit bleiben relevant.

Quellen (1)
  1. Lindberg et al. (1990): Magnesium bioavailability from citrate and oxide

Redaktion Ernährungshecht · verantwortlich: Thilo Hecht · Stand: 04.10.2026 · 1 Quelle · 1 Min. Lesezeit

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